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Jochen Schweizer VR Bodyflight Erlebnis

Bodyflying VR

Der Pionier unter den Extremsportlern Jochen Schweizer verspricht mit seinem neuen VR Bodyflight Erlebnis in Taufkirchen bei München den freien Fall in der Virtual Reality: Während man mit der VR Brille haarscharf an einer Felswand in Lauterbrunnen entlang saust, wird der eigene Körper von einem circa 285 km/h schnellen Luftstrom in die Lüfte gehoben. VR Bild und reales Erlebnis sind genau aufeinander abgestimmt.

Bei diesem Abenteuer erleben Besucher gleich doppelte Action. Die Kombi aus Bodyflying und Virtual Reality, die der berühmte Extremsportler und Unternehmer Jochen Schweizer in Taufkirchen anbietet, beamt Besucher ins Berner-Oberland.

Ab ins Berner Oberland

Während man im Windtunnel abhebt, trägst man zusätzlich noch eine VR Brille. Diese lässt einem den Freifall vom Gipfel in das Lauterbrunnental erleben. 1,5 Minuten lang geht es in die Tiefe. Der Wind bläst einem um die Ohren und das Adrenalin pumpt durch die Adern. Um einem herum sieht man die grauen Felswände, die fast senkrecht in die Tiefe gehen. Unter einem das tiefgrüne Tal mit den glasklaren Quellen.

Virtuell durch die Lüfte: Die Technik beim VR-Bodyflight

Bei echten Tandem-Fallschirmsprüngen hüpft man aus einer Höhe von rund 3.000 Metern und mehr für circa 50 Sekunden freien Fall, bevor man hoffentlich die Reissleine zieht. Wem der echte Sprung eine Spur zu krass ist, kann auf Windtunnel oder Flugröhren zurückgreifen und das Gefühl des freien Falls in sicherer Bodennähe nachempfinden.

Die Flugröhre bei Jochen Schweizer hat rund 4,5 Meter Durchmesser. Ein Luftstrom von bis zu 285 km/h bläst Flieger:innen bis zu 15 Meter in die Luft. Beim VR Flug liegt die maximale Windgeschwindigkeit bei circa 160 km/h und die Flughöhe bei circa zwei bis drei Meter. Die gesamte Röhre führt den Luftstrom, am Rand gibt es daher keinen Strömungsabfall – und keine Sturzgefahr. Eingewiesen wird man von einer erfahrenen Fallschirmspringerin.

Als VR-Brille kommt die Oculus Quest 2 in einem stabilen Schutzgehäuse zum Einsatz. Sie wird mit einem Ratschensystem am Schutzhelm montiert. Das Bild in der VR Brille wird live auf zwei Monitore gespiegelt und von Technikern beobachtet. Sie haben das VR-Bild im Blick und kontrollieren, dass es zum Körpergefühl passt. Ausserdem können so Außenstehende miterleben, was die VR-Person erlebt.

 

Quelle: Mixed / Jochen Schweizer / Youtube

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