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Unternehmen teamazing revolutioniert Teambuilding mit Virtual Reality

Die Teambuilding-Branche revolutionieren? Das ist die Mission des Unternehmens teamazing. Weg von veralteten Massnahmen und hin zu innovativen Methoden mit neue Technologien wie Virtual Reality (VR).

Traditionelle Teambuildingkonzepte sind bereits über 20 Jahre alt und damit längst überholt. Die Branche schreit schon lange nach Innovation. Bei vielen etablierten Unternehmen sind noch immer statische „Sesselkreis-Teambuilding“ vorherrschend. Beim neuartigen Konzept von teamazing wird Teambuilding um den Faktor „Erlebnis“ erweitert.

Mit VR zum natürlichen Zusammenhalt

Geschäftsführer Paul Stanzenberger erklärt begeistert: „Bei uns tauchen die Teams in virtuelle Realitäten ein, entwickeln gefinkelte Strategien und eifern um den Sieg. Dabei werden spielerisch wichtige Fähigkeiten trainiert und auf natürliche Weise der Zusammenhalt gefördert.“ Die Aufgaben setzen gutes Teamwork aller
Beteiligten voraus und schaffen positiv emotionale Verknüpfungen zwischen den Teilnehmern. Ausserdem ist es eine gute Möglichkeit persönliche Stärken und Schwächen zu erkennen, um damit umzugehen zu lernen.

Professionelles Erlebnisbuilding trägt ausserdem dazu bei, dass positive Emotionen mit dem Unternehmen verknüpft werden und dort zielführend und langanhaltend nachwirken. Dies hat eben nicht nur Einfluss auf die Beziehungen unter den Kollegen, sondern trägt auch massgeblich zu einer Identifizierung der Mitarbeiter mit dem eigenen Unternehmen bei. Für viele Unternehmen ein guter Grund, Erlebnisbuilding auch als effektive Massnahme für Employer Branding,
Assessment-Centers, Onboarding-Prozesse oder als integrativer Bestandteil eines guten Change-Managements einzusetzen.

Mit VR in die Gedanken und Erinnerungen anderer

Als neueste Teambuilding-Massnahme hat teamazing nun als erster Anbieter auch VR im Gepäck. Drei bis fünf Personen schlüpfen dabei in die Rolle einer Spezialeinheit des Geheimdienstes. Die Einheit verfügt über eine spezielle Maschine namens „Memory Hunt“. Mithilfe ihrer Maschine kann sich das Team in die Köpfe von Menschen hineinklinken und sich Gedanken und Erinnerungen ansehen. Die Teilnehmer befinden sich nach einer kurzen Problemdarstellung mit der
Hilfe von Memory Hunt (VR-Brillen) im Gehirn eines gewissen Verdächtigen. Dort können sie sich nach Belieben umsehen und alle Erinnerungen durchleben.

„Man fühlt sich dermassen in den Verdächtigen hinein, dass Realität und Spiel förmlich miteinander verschmelzen. Ein unglaubliches Gänsehaut-Erlebnis.“, so der Chefentwickler Andreas Mairold. Um die Erinnerungen und Gedanken des Verdächtigen zu strukturieren und damit die wichtigsten Informationen herauszufiltern
bedarf es effektive Kommunikation, Planung und Teamwork. Paul Stanzenberger ergänzt: „Kein VR-Spiel zuvor hatte so einen hohen Teambuilding-Charakter. Unsere Kunden waren extrem gespannt auf den Release des Spiels und freuen sich nun über tolle Ergebnisse der Teams und bleibende Erinnerungen der Teilnehmer.“
Das Süddeutsche Unternehmen teamazing wurde 2014 als Startup gegründet. Das Erfolgsteam rundum die beiden Gründer Paul Stanzenberger und Andreas Mairold umfasst mittlerweile 16 festangestellte Mitarbeiter. Die Spiele sind alle selbst entwickelt und somit einzigartig.
Quelle: wallstreet-online / teamazing

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