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PlayStation VR fast eine Million Mal verkauft

PlayStation VR war in den ersten Monaten nur schwer in den Läden zu finden, da Sony die Nachfrage einfach unterschätzt hat. Wie jetzt Andrew House, Global Chief Executive von Sony Interactive Entertainment, gegenüber der New York Times bestätigt hat, konnte sich das VR-Headset in zirka vier Monaten dennoch 915.000 Mal weltweit an die Konsumenten verkaufen (Stand: 19. Februar 2017). Sonys Plan war zum Release, dass sich PlayStation VR innerhalb eines halben Jahres rund eine Million Mal verkauft. Dieses Ziel dürfte locker erreicht werden.

„Seit dem Launch im Oktober wird PSVR von den Leuten auf der ganzen Welt gut aufgenommen, dank der hohen Qualität und der revolutionären VR-Erfahrung, die angeboten wird. Mit mehr als 53,4 Millionen weltweit verkauften PS4-Konsolen glauben wir daran, dass PlayStation VR auf dem VR-Markt die Führungsposition übernehmen wird,“ so Andrew House, der ausserdem versprochen hat, dass die Produktion von PSVR erhöht wird, um der Nachfrage gerecht zu werden. Zudem soll PlayStation VR weiterhin mit passender Software unterstützt werden.

Für PlayStation VR sind bereits über 100 VR-Titel erhältlich und mehr als 220 weitere Produkte befinden sich in der Entwicklung. Zeitgleich hat Sony über Twitter bestätigt, dass der vielversprechende VR-Shooter „Farpoint“ am 16. Mai 2017 auf den Markt kommen wird, inklusive des „PlayStation VR Aim Controllers“. Das ist eine Peripherie, in der man den PS Move-Controller steckt. Das Ganze soll ein Gewehr simulieren.

Quelle: Sony

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