Arbopark

In Arbon soll der grösste Indoor-Freizeitpark der Schweiz entstehen

Die Arbopark Promotion AG will in einer Saurer-Halle für 1,4 Millionen einen Freizeitpark bauen. Teil davon sollen Virtual Reality Erlebnisse sein. Zurzeit liegt ein Baugesuch auf.

Arbon wird vielleicht bald schon zum Publikumsmagneten für Freizeitlustige. In einem der Saurer-Gebäude an der Textilstrasse 2, neben dem Jumbo, soll ein Freizeitpark entstehen. Insgesamt beinhaltet das Gebäude drei Hallen. Die mittlere davon soll die Zweckänderung erfahren. Die Firma Arbopark Promotion AG hat ein Baugesuch bei der Stadt Arbon eingereicht. Die neue Touristenattraktion soll «ArboPark» heissen.

Elektrische Kartbahn als Hauptattraktion

Die Attraktionen im Gebäude werden von international führenden Herstellern von Freizeitanlagen gebaut. Die Hauptattraktion ist eine Kartbahn über mehrere Etagen. Insgesamt wird sie eine Fläche von 506m2 beanspruchen. Um die Lärmemissionen möglichst niedrig zu halten wird diese Kartbahn elektrisch betrieben.

Weitere Attraktionen im Erdgeschoss sind vier Bowlingbahnen sowie mehrere Räume, in denen man das Spiel Cube Challenge absolvieren kann. Es wird in Gruppen von zwei bis vier Spielern gespielt, dabei kombiniert es Verstand und Geschicklichkeit in einem Wettlauf gegen die Zeit. Ebenfalls im Erdgeschoss werden Flächen realisiert, die für Events zu mieten sind. Für den kleinen Hunger wird es eine Verpflegungsmöglichkeit geben. Ein Restaurant wird nicht Teil der Anlage.

Virtual Reality Arena

Im Zwischengeschoss sind eine Lounge-Terrasse und mehrere Virtual Reality Räume geplant. Mit wem die Zusammenarbeit geplant ist, scheint noch unbekannt zu sein. Man sieht aber, dass VR aus einem solchen Freizeitparkprojekt schon gar nicht mehr wegzudenken ist.

Im Obergeschoss wird ein Hochseilgarten, eine Art Kletterpark, sowie eine Smartgolfanlage, bei der man virtuell Golfen kann, realisiert. Ebenfalls ins Obergeschoss kommt eine weitere Lounge-Terrasse. Zusätzlich entsteht dort ein Teambuilding-Raum, der gemeinsam mit der Firma Saurer genutzt werden wird.

Dann gilt es nun dem spannend klingendem Projekt die Daumen zu drücken.

Quelle: Tagblatt

 

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