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Als 3D-Avatar an die virtuelle Messe

Bandara Messe

Bei Absagen hilft nur eines: Virtual Reality! Die VR-/AR Agentur Bandara hat für Ingram Mirco eine virtuelle Umgebung umgesetzt, in denen verschiedene Produkte von Dell präsentiert wurden.

Bandara hat für Ingram Micro einen virtuellen Showroom umgesetzt, in dem Produkte von Dell präsentiert wurden. Da die Hausmesse der Pandemie zum Opfer fiel, habe sich Ingram Micro nach einer Alternativeumgeschau und kam zum Entschluss, dass sie mit Virtual Reality trotzdem stattfinden kann.

Der VR-/AR-Dienstleister aus Zürich hat darauf für den führenden ICT-Distributor einen virtuellen Showroom umgesetzt, in denen verschiedene Produkte von Dell präsentiert werden. Die Besucher konnten für den Besuch der Messe einen Avatar auswählen und sich dann frei durch die Räume bewegen. Dies mussten sie nicht alleine macchen. Auch Dell-Berater wurden in die VR geschickt, damit sie, quasi woie gewohnt auf einer realen Messe, die Fragen beantworten und Produkte erklären konnten.

Webbassierte Umsetzung

Die Umsetzung war komplett webbasiert: Die Kunden von Ingram Micro erhielten einen Link, welcher via Laptop / Desktop oder Smartphone / Tablet geöffnet werden konnte – es musste weder eine Software heruntergeladen noch ein Account angelegt werden. Die erste Durchführung der virtuellen Messe sei ein Erfolg gewesen gemäss Bandara.

Ingram Micro wertet die Durchführung der virtuellen Messe ebenfalls als Erfolg. „Insbesondere die Möglichkeit, sich direkt mit Beratern und anderen Besuchern auszutauschen, sorgte für Begeisterung“, sagt Thomas Herrmann, Business Group Manager Dell Technologies bei Ingram Micro. Ingram Micro plant auch im nächsten Jahr einen virtuellen Showroom anzubieten. Dieser soll mit weiteren Features und Produkten ergänzt werden.

Für Bandara sind solche Messen, 360° Touren und Showrooms nicht Neues. So haben Sie bereits im 2017 für Geberit einen virtuellen Showroom konzipiert, worüber wir berichteten.

Auch Facebook hat das Potenzial von VR fürs Business erkannt. Ende Mai kam Oculus for Business aus der Beta-Phase. Mit diesem Angebot will die Tochter von Facebook auf die wachsende Nachfrage von Unternehmen nach Virtual Reality reagieren.

Quelle: persönlich / Netzwoche

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