Rockband-Simulator Riff VR jetzt bei Steam erhältlich

Einmal im Leben ein Rockstar sein: IMEX Media gibt bekannt, dass der Musiktitel Riff VR jetzt bei Steam verfügbar ist.

Videospiele haben den schönen Effekt, dass wir in Rollen schlüpfen können, die die meisten von uns im wahren Leben wohl niemals einnehmen werden. Das bei Steam erschienene Riff VR macht uns jetzt etwa zum Rockstar, ohne das wir auch nur einen Funken Talent dafür haben müssen.

Riff VR: Mit der eigenen Band auf der Bühne stehen

Riff VR lässt uns die Wahl, ob wir in die Rolle des Sängers, Schlagzeugers oder Gitarristen schlüpfen, um die über 20 Songs von Bands wie Kiss, Lynryd Skynyrd, 3 Doors Down, Poison und 38 Special stilecht präsentieren zu können. Etwas anderes an Hardware ausser dem VR Headset und den Controllern braucht man dazu nicht. Spieler können wählen, ob sie im gemütlichen Fernsehstudio oder im grossen Stadion auf der Bühne stehen wollen.

Für die anderen Mitglieder der virtuellen Band haben IMEX Media Motion Captures von professionellen Musikern übernommen, so dass die Spieler das Gefühl haben, dass sie wirklich mit einer echten Band jammen.

Optisch bietet Riff VR, wie man auch im Teaserclip sieht, ein stimmungsvolles Erscheinungsbild, wobei die fehlenden Gliedmaßen der Bandmitglieder zunächst etwas gewöhnungsbedürftig sein könnten. Andererseits benötigt man zum richtigen Spielen der Instrumente keinerlei Taktgefühl oder gar musikalisches Talent, sondern lediglich Reaktionsvermögen. Somit braucht man keine Angst vor schiefen Tönen zu haben.

Eigenes Musikvideo drehen leicht gemacht

Parallel gibt es für iOS-Geräte eine Companion-App zu Riff VR. Diese erlaubt  beispielsweise das Erstellen eigener Musikvideos in Augmented Reality. Spezielle Filter und Kamera-Tools machen es möglich.

Riff VR ist bei Steam zum Preis von 19,99 Euro erhältlich und kann mit HTC Vive oder Oculus Rift gespielt werden. Bis zum 9. Juli gibt es einen einen Rabatt von 30 Prozent. Portierungen für weitere VR-Headsets, wie etwa PlayStation VR, seien derzeit übrigens nicht geplant.

Quelle: VRworld / VR Focus

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