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Tribe VR DJ School bildet virtuell zum echten DJ aus

Die Musikschule Myramind bietet mit dem Tribe VR DJ School von DJ Kyroman eine VR-Ausbildung zum echten Dj an. Ein virtueller Lehrer erklärt dazu die Grundlagen des Mischens.

Die ökonomischen und meist auch ökoligschen Vorteile von Ausbildungen und Trainings in VR zeigen bereits diverse Projekte. Das Motto hierfür heisst: Immersives Lernen durch VR. Und auch bei diesem musikalischen Projekt iegt es wortwörtlich auf oder halt unter der Hand: Warum nicht auch seine Künste am Mischbrett virtuell üben, um zum echten DJ zu werden? Mit der App Tribe VR DJ School von DJ Kyroman und der Musikschule Myramind für Oculus Rift soll es zukünftig möglich werden, ohne hohe Anschaffungskosten und platzfressendem Equipment das Handwerk zu lernen.

Fähigkeiten lernen, die auch in echt funktionieren

Nach Vinyl Reality aus Berlin für die HTC Vive steht damit eine weitere DJ-App bereit – dieses Mal offiziell für die Oculus Rift. In Tribe VR DJ School für Oculus Rift können User an virtuellen Mischpulten ihr Wissen über Musik- und Beatproduktion verbessern. Die VR-App setzt auf virtuelle Nachbildungen von echtem Equipment, um eine möglichst reale Immersion zu erzeugen. Dadurch versprechen die Verantwortlichen einen echten Zuwachs der nötigen Fähigkeiten, die auch in der realen Welt anwendbar sind.

Bereit für eine Probestunde mit dem virtuellen Lehrer

Aktuell stehen den Nutzern in der virtuellen Umgebung ein Mischpult sowie zwei unterschiedliche DJ-Decks basierend auf realen Modellen von Pioneer zur Verfügung. Ein virtueller Lehrer zeigt die Grundlagen des Mischens und den Umgang mit den Geräten. Aktuell befindet sich die App jedoch noch im Early Access und kann für Oculus Rift im Oculus Store für  4,99 Euro gekauft werden. Bisher steht lediglich eine Lehrstunde zur Verfügung. Genug aber zum reinschnuppern und um heraus zu finden, ob einem das DJ Leben passen könnte.

Neben der Anleitung ist zusätzlich ein Modus integriert, der das freie Ausprobieren mit verschiedenen Tracks ermöglicht. Die Musikstücke sind in der App vorgegeben, sodass man bisher anders als bei Vinyl Reality keine eigene Musikauswahl einfügen kann.

Zukünftig versprechen die Entwickler die Integration weiterer Lehrstunden sowie die Einführung eines Performance-Modus, der eure Fähigkeiten nach einigen Unterrichtsstunden testet. Zudem kann man mit der Erweiterung der Track-Liste rechnen.

Quelle: VRnerds

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