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Virtueller Schüleraustausch

Schülerinnen der städtischen Mädchen-Realschule in Rosenheim besuchen per Virtual Reality-Brille und 360 Grad-Kamera regelmässig eine befreundete Schule in China – komplett digital.

Ingesamt 15 VR-Brillen hat die Rosenheimer Schule angeschafft – mit diesen können sich die Mädchen virtuell nach China „beamen“. Dort werden sie von den jungen Chinesen beispielsweise durch deren Schule oder die Stadt geführt.

„Am Anfang fand ich das erst etwas komisch, dass so ein Video so ganz nah bei einem ist. Dass man sich umdrehen kann und sieht, was hinter einem ist. Das ist echt krass, wie weit die Technik schon ist, dass man das alles so sehen kann“ meinte eine Schülerin.

Umgekehrt geht’s natürlich genauso: Die Rosenheimer Schülerinnen haben in ihrem Klassenzimmer und auf dem Christkindlmarkt gefilmt, teilweise zweisprachig. Die Videos wurden dann an die Austauschschule in Mianyang geschickt. Bis Frühling möchten die Schülerinnen insgesamt fünfzig 360 Grad-Videos drehen.

Mit diesem Pilotprojekt wollen beide Schulen ausprobieren, ob der digitale Schüleraustausch 2.0 allen Beteiligten etwas bringt. Eine Dokumentation fasst danach die Erfahrungen zusammen und vielleicht wird so ein Projekt dann auch noch an weiteren Schulen angeboten.

Quelle: Bayern3 / Youtube

 

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