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Roto VR: Gaming-Stuhl für Virtual Reality geht in Produktion

Um die Immersion, also dieses Mittendrin-Gefühl in Seated Experiences weiter zu verbessern, hat Roto den Roto VR-Gaming-Stuhl entwickelt.

Eigentlich hatte der Hersteller geplant, die ersten Stühle bereits Anfang 2017 auszuliefern – jetzt ist das Produkt endlich bereit zum Versand: Der Roto VR-Gaming-Stuhl. Der Clou des motorisierten Gaming Chairs ist, dass er Bewegungen aus VR- und AR-Erfahrungen in die reale Welt überträgt. Zur Synchronisation mit euren Kopfbewegungen wird ein Funkmodul an eurem Headset befestigt. Dreht ihr dann euren Kopf, dreht sich euer Stuhl mit. Ausserdem sind an der Basis des Stuhls zwei Klickpedale installiert, mittels derer Laufbewegungen simuliert werden können. Obwohl eigentlich als interaktiver Gaming-Stuhl für VR konzipiert, unterstützt das Gerät auch Augmented Reality- und 360°-Software.

Elliot Meyers, CEO und Gründer von Roto VR meint zufrieden mit seinem Produkt: „Wir haben uns Zeit genommen, um die höchstmögliche Qualität zu gewährleisten und ich freue mich zu verkünden, dass wir bereit zur Auslieferung sind. Wir werden im Frühjahr 2018 die volle Produktionskapazität erreichen und alle Kundenbestellungen erfüllen.“

 

 

Mit einem Grundpreis von 999 US-Dollar ist der Stuhl allerdings kein Schnäppchen. Die Version inklusive optionalem Zubehör wie zusätzliche Rumble-Motoren für noch mehr Immersion oder Montageplatten für HOTAS-Joysticks und Lenkräder schlägt gar mit 1.500 Dollar zu Buche. Zielgruppe des Roto VR sind darum wohl nicht nur Privatnutzer mit grossem Geldbeuten, sondern auch Videospielhallen, Einkaufszentren und andere Institutionen, sodass eine breitere Masse an Nutzern mit in den Genuss dieses teuren Spielzeugs kommen kann.

Stuhl spart Platz für den Heimgebrauch

Jetzt wo es überall von Schlagzeilen wimmelt, dass die Preise für VR Headsets fallen, kommen bestimmt noch mehr solche Lösungen auf den Markt, welche die Immersion verstärken. Das Gute an einem solchen Sitz ist aber auch der relativ geringe Platzbedarf. Denn auch wenn die Preise fallen, wer hat schon so einen grossen leeren Raum zur Verfügung, um darin VR Anwendungen zu nutzen? Wohl nach wie vor wenige. Aber auch dieses „Problem“ wird wohl mit solchen Zusatz-Gadgets gelöst werden.

Quelle: VR World

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