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Neuer Shooter im VR Center im Test

An unserem diesjährigen Teamevent durfte ich zusammen mit zwei weiteren Mitarbeitern – respektive einem Mitarbeiter und einem Chef – den neuen Shooter im VR Center Dietlikon ausprobieren.

Nachdem wir innert Sekunden vom System in der T-Positionen stehend, also Arme seitlich ausgestreckt, erfasst wurden, befanden wir uns zu dritt in der virtuellen Welt, die sich voll in der Zombie-Apokalypse befand. Mit unseren Strikern bewaffnet befanden wir uns auf einer erhöhten Plattform und mussten möglichst viele Zombies umlegen. Dabei war man am effizientesten mit Headshots. Davon brauchte es pro Zombie lediglich zwei oder dann konnte man sie mit acht bis zehn Körpertreffern umlegen.

Und so ballerten wir um die Wette. Denn am Schluss wurde unter anderem verglichen, wer wie viele Schüsse abgeben hat und wer wie viele Treffer gelandet hat.

Auch mal zuhauen dürfen

Auch gab es die Möglichkeit mit der Waffe die Zombies nieder zu hauen, wenn sie sehr nahe waren. „Hierbei aber bitte auf die anderen Spieler Rücksicht nehmen“ meinte Philip warnend. Denn gerade bei solchen Grössenunterschieden – ich 1,58m und mein Chef um die 1,92m – sei das Risiko, die kleinere Person runterzuhauen gross. Das war also quasi mein Freipass, es zu versuchen? Von mir aus hätte man alle Zombies gleich eh so erledigen können, denn als Kampfkünstlerin hantiere ich lieber mit Stöcken, Nunchakus  oder meinen eigenen Fäusten. So erstaunte es mich auch nicht, dass ich am Schluss am schlechtesten abgeschnitten habe. Dabei sollte ein solcher Körpereinsatz ja 100 mal stärker belohnt werden.

Anyway; es ging ja nicht primär drum, wer besser ist, sondern als Team gegen die vielen Zombies anzukommen. So mussten wir auch, sobald eine Stelle in gelbes Licht gehüllt wurde, uns dort zusammenfinden, denn dadurch wurden wir über einen Lift oder eine fahrbare Plattform ins nächste Level bzw. an den nächsten Ort transportiert. Gegenüber dem ersten Shooter, bei dem wir uns bloss auf der Galerie hin und her bewegen konnten, ist dies eine sehr coole Abwechslung, denn die verschiedenen Szenarios hatten ganz viele Details.

Allgemein gefällt mir der neue Shooter viel mehr, nicht zuletzt auch wegen dem Sound. Wenn ZZ Top im Hintergrund spielen, entschärft das nämlich das blutrünstige Szenario und verschafft dem Ganzen eine gewisse Lockerheit. Und so fand es sogar unser Pazifist, der sonst sämtliche Waffenspiele verschmäht, recht cool. Was will man mehr?

 

 

 

 

 

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