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Spukhäuser in VR erkunden

NextVR, das sich auf das Live-Streaming von Sport spezialisiert hat, erweitert sein Angebot um eine VR-Serie, in der ein Team von Geisterjägern nach paranormalen Phänomenen sucht. Dabei werden bekannte US-amerikanische Spukhäuser und Orte besucht.

Den Anfang macht das Pennhurst Asylum in Pennsylvania. Das Krankenhaus wurde im Jahr 1908 für Kinder mit geistigen und körperlichen Beeinträchtigungen eröffnet. Viele Missbrauchsfälle und Skandale führten dazu, dass das Pennhurst Asylum Ende 1987 geschlossen wurde. Seitdem kommt es laut Zeugen immer wieder zu unerklärlichen Ereignissen. Dazu zählen unheimliche Stimmen, geisterhaften Erscheinungen und solche Dinge.

Die Geisterjäger in der VR-Serie „Paranormal Evidence“ werden von dem US-Journalisten und Linguisten Jack Kassewitz begleitet. Damit der Zuschauer nichts verpasst, werden 360-Grad-Infrarotkameras installiert, die jeden Schritt des Teams verfolgen und auch in dunklen Räumen etwas erkennen lassen.

Die 30-minütigen Episoden sollen bizarre und verstörende Ereignisse festhalten. Die erste Folge von „Paranormal Evidence“ wird bereits am 1. August 2017 kostenlos über die „NextVR“-App zur Verfügung gestellt. Derzeit werden Google Daydream und Samsung Gear VR unterstützt, aber an einem Support für stationäre VR-Brillen wird gearbeitet.

Quelle: VRODO

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