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Chess Ultra bringt Schach in die virtuelle Realität

Ripstone Developments wird am 21. Juni 2017 „Chess Ultra“ veröffentlichen, das mit PlayStation VR, HTC Vive und Oculus Rift kompatibel ist. Damit kann man Schach in der virtuellen Realität erleben, dieses Mal in einer recht gruseligen und düsteren Stimmung. Der Launch-Trailer vermittelt da einen recht guten Eindruck. Laut Matt Southern, Head of Design bei Ripstone Developments, soll „Chess Ultra“ selbst für geübte Spieler eine Herausforderung sein: „Unter der Haube steckt eine KI, die ebenfalls ausser Konkurrenz ist. Wir haben 10 verschiedene Level an künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit realen Grossmeistern entwickelt, und jene werden euch hier vor zahlreiche Herausforderungen stellen.“ Darüber hinaus sollen auch Anfänger auf ihre Kosten kommen.

Damit „Chess Ultra“ in der virtuellen Realität ein besonderes Erlebnis wird, tritt man gegen den Tod, den „Grim Reaper“ an. „In Chess Ultra versucht ihr, den Tod in den Gruben von Gomorrha zu schlagen, eure sterbliche Seele im Gleichgewicht. Falls ihr gut spielt, reizt ihr ihn, seine Augen brennen vor Zorn und Lava fliesst wild um euch herum. Aber falls ihr verliert, richtig verliert, greift er hinüber und holt sich eure Seele. Um die Erfahrung noch intensiver zu gestalten, haben wir ein Fire and Brimstone Schach-Set gebaut, das buchstäblich brennt. In VR könnt ihr physisch danach greifen und die Figuren halten, indem ihr die Motion-Controller verwendet,“ so Matt Southern. Im Online-Multiplayer können VR- und Nicht-VR-Spieler gegeneinander antreten.

Quelle: Offizieller PlayStation Blog

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