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360-Grad-Doku über Resozialisierung von Straftätern

Facebook hat jetzt die 360-Grad-Doku „Step to the Line“ veröffentlicht, in der es um eine Non-Profit-Organisation geht, die bei der Resozialisierung von Straftätern hilft. In der Dokumentation heisst es, dass zwei von drei Häftlingen innerhalb der ersten drei Jahre wieder rückfällig werden und zurück ins Gefängnis müssen. Ausserdem liegt bei ihnen die Arbeitslosenquote bei über 60 Prozent.

Die Non-Profit-Organisation „Defy Venture“ hilft ehemaligen Häftlingen. Laut den Angaben in dem Film verhilft man 95 Prozent zu einer neuen Arbeitsstelle und die Rückfallquote für eine Straftat soll auf nur drei Prozent sinken. In „Step to the Line“ verbringt man einige Minuten im „Pelican Bay State“-Gefängnis in Kalifornien und man sieht, wie die Mentoren mit den Häftlingen sprechen.

„Step to the Line“ ist wie „Notes to my Father“ im Rahmen der Oculus-Initiative „VR for Good“ entstanden. Dazu schreibt Oculus: „Wir starteten VR for Good 2016 mit zehn aufstrebenden Filmemachern, die wir mit zehn gemeinnützigen Organisationen zusammenbrachten. Gemeinsam setzen sie sich für soziale Projekte ein und erzählen ihre Geschichten in der VR. Jedes Team nahm an unserem VR for Good-Boot Camp teil. Hier gaben Mentoren und Experten praktische Hinweise zur VR-Filmproduktion und unterstützten so die Entwicklung und Umsetzung von Ideen.“ Das 360-Grad-Werk steht auf Facebook zur Ansicht bereit. Die Projekte von „VR for Good“ werden zudem in der Video-App von Oculus veröffentlicht.

Quelle: VRODO

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