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Mit Artheon VR ins Kunstmuseum

Wer nicht das Geld und die Zeit hat, die Museen dieser Welt zu besuchen, für den dürfte „Artheon“ interessant sein. Die VR-Anwendung simuliert nämlich ein kunsthistorisches Museum, weswegen man zum Beispiel die Büste der Nofretete oder Leonardo da Vincis Mona Lisa ganz genau betrachten darf. Besonders interessant ist die Tatsache, dass man die Ausstellungsstücke im Museum selbst bestimmen darf. Man ruft die integrierte Suchfunktion auf und lässt die virtuellen Räumlichkeiten neu ausstatten. Auf diese Weise kann man ganz schnell sein eigenes Kunstmuseum organisieren.

In der Datenbank sind offensichtlich mehr als 486.000 Kunstwerke verfügbar. Diese wurden unter anderem aus dem „Metropolitan Museum of Arts“, dem „Rijksmuseum Amsterdam“ und dem „British Museum“ entnommen. In dem VR-Museum bewegt man sich mit einer Teleportfunktion von einem Ausstellungsstück zum nächsten. Mit der rechten Hand ist es möglich, nach dem Kunstwerk zu greifen, was in einem echten Museum völlig ausgeschlossen wäre. In der linken Hand hält man gleichzeitig eine Infotafel, um sich weiter darüber zu informieren. Ausserdem werden verfügbare YouTube-Videos eingeblendet.

Darüber hinaus sind für das „Artheon VR Museum“ zusätzlich auch kuratierte Ausstellungen geplant. So sind beispielsweise Sammlungen zu Vincent Van Gogh und der altägyptischen Kunst in Vorbereitung. In dem Video können einige Eindrücke von „Artheon“ gesammelt werden. „Artheon“ wird vom kalifornischen Studio Impossibility Lab entwickelt und soll schon bald kostenlos für HTC Vive über Steam erscheinen. Weiterhin sind Umsetzungen für Oculus Rift, PlayStation VR und Google Daydream vorgesehen.

Quelle:VRODO

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