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Mit Mission: ISS auf die internationale Raumstation

Mit „Mission: ISS“ ist jetzt eine kostenlose Software für Oculus Rift erschienen, in der man die internationale Raumstation detailliert in VR erkunden darf. „Mission: ISS“ wurde in Zusammenarbeit mit der NASA, der ESA und der CSA (kanadische Weltraumbehörde) entwickelt. Um die ISS so genau wie möglich nachzubauen, wurden nicht nur Modelle der Raumstation verwendet, die Entwickler haben ebenfalls mit einer Reihe von Astronauten gesprochen.

Die VR-Erfahrung benötigt Oculus Touch. Mit den Bewegungs-Controllern wird zum Beispiel an Raumkapseln angedockt. Ausserdem darf man Weltraumspaziergänge unternehmen und simple Missionen erfüllen. Das soll den Anwendern die Aufgaben und Funktionen der ISS näher bringen. Darüber hinaus erfährt man viel über die Geschichte und die Entstehung der internationale Raumstation. Unter anderem stehen Videos zur Verfügung, in denen die Astronauten über ihre Erfahrungen im Weltraum sprechen.

Das von Magnopus entwickelte „Mission: ISS“ soll zudem an ausgewählten Schulen in den USA als Lernerfahrung angeboten werden. Oculus hat sich übrigens mit der französischen Raumfahrtagentur CNES zusammengetan, um das VR-Headset auf die ISS zu schicken. Dort wird Oculus Rift zu Forschungszwecken eingesetzt. Es soll beispielsweise herausgefunden werden, welche Effekte die Schwerelosigkeit auf die räumliche Wahrnehmung hat. „Mission: ISS“ ist im Oculus Store erhältlich.

Quelle: VRODO

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