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Born to ride in der VR

Die Vision Mottorrad Next 100 von BMW stammt zwar aus dem Spätherbst letzten Jahres. Da aber für die meisten Töfffahrer die Saison bereits wieder begonnen hat oder dann halt bald beginnen wird, passt das Thema wunderbar. Viel dazu sagen muss man gar nicht, schaut einfach das Video an.

Der Look

Cool sieht das futuristische Bike auf jeden Fall aus. In der Seitenansicht wirkt das Visionsfahrzeug wie ein Naked Bike. Entsprechend sind Ergonomie und Sitzposition wie auf einem Roadster ausgelegt. Das Design kommt mit wenig Schnickschnack aus und sieht sehr hochwertig aus.

Die Umwelt- und Sicherheitsaspekte

Natürlich basiert der futuristische, aerodynamische Töff auf  einem Null-Emissionen-Konzept. Nicht nur die Umwelt soll geschont werden, auch die Sicherheit des Fahrers wird massiv erhöht werden. So wird mit diversen Funktionen verhindert, dass das Motorrad fallen kann – es balanciert sich quasi selber.

Diese aussergewöhnliche Stabilität lässt BMW annehmen, dass die Töfffahrer keinen Helm oder andere Schutzausrüstung mehr benötigen. Die Kleidung wird bequemer werden und der Fokus wird auf der Klimafunktion, welche kühlt oder wärmt, liegen, statt auf dem Schutz des Fahrers. Aber halt mal und was wenn es kracht?

Die VR Datenbrille

Das schnittige Bike, welches man im Video sieht, kommt zusammen mit einer VR Brille. Diese wird helfen, Unfälle zu verhindern. Indem es die Augenbewegungen trackt, wird sie alle Infos bereitstellen, welche der Fahrer benötigt. Die Darstellung ist ähnlich wie in einem Flugzeugcockpit. Ein Blick nach oben bietet dem Fahrer eine Rückspiegelfunktion. Senkt er den Blick nach unten, öffnet sich ein Menü, in dem der Fahrer per Fingergestik-Steuerung die einzelnen Funktionen aufrufen kann. Auch wird ein GPS die gewünschte Route anzeigen. Last but not least wird man die Ideallinie durch die Brille sehen und das System wird natürlich mithelfen, die Linie auch so zu fahren.

Wie ist die neue Freiheit definiert?

Die Frage hierbei stellt sich, welcher Töfffahrer will sich so fest durch das System reinreden lassen?  BMW meint, dass solche Erfindungen dem Freiheitsgefühl eine neue Dimension verleihen werden. „Es war uns wichtig, dass das analoge Fahrerlebnis nicht gestört wird. Das Anzeige- und Bedienkonzept agiert so unauffällig, dass sich eine natürliche und vertraute Art der Fortbewegung ergibt“, erklärt Holger Hampf, Leiter Design Kundenerlebnis der BMW Group auf der Webseite. Der digitale Begleiter agiert also etwas unterschwellig, so dass es der Fahrer gar nicht merkt.

Wir werden sehen, was es in Zukunft heisst, wenn man sagt: Born to ride.

Quelle: BWM

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