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Ludicious Zürich Game Festival

Freude an Videospielen auf dem Zürcher Festival für Games

Auch dieses Jahr fand wieder die Zürcher Convention für Schweizer Videospiele „Ludicious“ statt. Über vier Tage hinweg wurden im Kassernenareal Spiele präsentiert, Workshops besucht, angeregte Gespräche geführt und den packenden Vorträgen gelauscht.

Besonders interessant für uns VR-Begeisterte waren natürlich ausgestellte Games wie Meantime und Myria, allen voran die Spiele Hell Eluja und Virtual Space Port. Hell Eluja ist ein VR Horrorspiel, das zu Zweit gespielt wird und war daher perfekt für unser Zweierteam vor Ort. Wärend ein Spieler mit der VR Brille in ein dunkles Verlies entlassen wird, auf der Suche nach dem Schlüssel zum Ausgang, darf sein Gegenspieler sich hinter ein Tablet klemmen und mit Monstern seinem Mitspieler das Leben schwer machen. Das Building und Strategiespiel Virtual Space Port bot uns ebenfalls etwas, das neu für den Bereich Virtual Reality Gaming ist. Fast einwenig wie ein Gott, oder zumindest wie ein riesiger Baukran schwebt der Spieler im All um dort seinen eigenen Weltraumhafen zu bauen und, damit es auch ja nicht zu einfach wird, vor herannahenden Feinden zu schützen.

Ebenso boten auch die Vorträge über Augmented und Virtual Reality einige spannende Einblicke in die Zukunftsvisionen und Pläne von Entwicklern in dieser Branche. Gesprochen hat unter anderem Robert Summer über Augmented Creativity, einem Weg, Kindern mit Hilfe von AR ihre eigene Kreativität ausleben zu lassen, und dabei den Fokus auf Aktionen in der Wirklichkeit zu legen. Janina Woods stellte ihre Arbeit an einer intuitiven Toolbox für professionelle Arbeit mit Hilfe von VR vor, und Joe Davis präsentierte mit Vulkan eine Lösung, die bekannte Renderproblematik im Bereich VR zu beseitigen.

Der eisigen Kälte zwischen den beiden Eventhallen zu Trotz, sorgte die „Ludicious“ für eine entspannte Atmosphäre und für einen leichten Zugang in die Welt der Videospiele, für Businessleute und Familien zugleich.

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