„Immersive Massage“ klingt irgendwie schmerzhaft, ist aber genau das Gegenteil. Dahinter verbergen sich Massagesalons, die ihre Kunden mittels VR-Brille an einen anderen Ort fernab des Alltagsstresses entführen.
Being massaged where you want: With the Esqape in Los Angeles customers can lie directly on the beach, in a Chinese pagoda or in a ski hut in front of the fireplace. Unfortunately, visitors to the salon have to do without a flesh-and-blood masseuse. Instead, they take a seat in a fully automatic massage chair. The model, called DreamWave, was designed by Ken Okuyama, who has already worked for Porsche, for example. By the way, you only have to take off your shoes for the VR massage.
Im Buchungsformular können Kunden zwischen zehn verschiedenen VR-Szenarien für ihre Massage wählen. Es gibt die „Snowbank Cabin“ mit Kaminfeuer und Schnee, die Canyon-Suite „Standing Rock“ mit Monarchfaltern oder „Heavenly Garden“.
Für 45 Dollar erhalten Kunden eine halbstündige VR-Massage-Session. Für 30 Minuten ein teurer Spass, zumal es nur ein Massagesessel ist. Die optionale „Heat Therapy“ kostet noch fünf Dollar zusätzlich.
Source: turn-on / myesqape