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ST. Galler Standortvermarktung mit Virtual Reality

Die Stadt St.Gallen vermarktet den Standort an Messen und Kongressen attraktiv und zeitgemäss mit Virtual Reality. Die spezifisch auf die Zielgruppen vorbereiteten Rundgänge sind auf die individuellen Bedürfnisse zugeschnitten und nur ein Beispiel der vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten.

Der erste Eindruck zählt! Die Stadt St.Gallen als innovativen Standort Messebesucherinnen und Messebesuchern näher zu bringen, ist für die Standortförderung der Stadt ein zentrales Anliegen. Seit diesem Jahr bedient sich die Standortförderung der Virtual Reality.

VR ermöglicht den Interessentinnen und Interessenten, St.Gallen in einem 360° Blickwinkel zu erleben und so mitten in die Stadt einzutauchen. Das Erlebnis kann dabei individuell auf die Interessen der Benutzerinnen und Benutzer zugeschnitten werden. Eine breite Palette an Orten bietet weit mehr als nur eine klassische Touristenführung durch die Stadt. Auch Begegnungsorte, die Industriecharme versprühen, wie das Sitterwerk oder das zwischengenutzte Areal des Güterbahnhofs „Lattich“, zeigen die Vielfalt des Standorts St.Gallen und sind beliebte Destinationen. Natürlich dürfen auch die beliebten „Klassiker“ wie Stiftsbibliothek und Kathedrale, also das UNESCO Weltkulturerbe oder die Olma Messen St.Gallen nicht fehlen.

Startfeld – Netzwerk für Innovation in der Region St.Gallen – Bodensee

Wichtiges Aushängeschild der Stadt St.Gallen im Arbeitsalltag und als Argument für innovative Unternehmen und Jungunternehmen ist das Netzwerk für Innovation „Startfeld“, welches sich mit verschiedenen Angeboten an Start-ups und KMU richtet. Was tun, wenn das Budget eng und gleichzeitig der Platzbedarf umso grösser ist? Hier kann das Startfeld Innovationszentrum mit einem Angebot an günstigen Räumlichkeiten und verschiedensten Werkzeugen helfen. Eine virtuelle Begehung der Startfeld-Räume hilft, diese mit den eigenen Bedürfnissen zu vergleichen. Bis zur erfolgreichen Belegung des gewünschten Raumes ist es von diesem Schritt nicht mehr weit. Wird dann eine VR-Anwendung vor Ort gebraucht, so steht sie auch im VR-Lab des Startfelds zur Verfügung.

Die Anwendungsmöglichkeiten der VR sind vielfältig und nehmen auch in St.Gallen stetig zu. Die GBS Schule für Gestaltung beteiligt sich beispielsweise als Beta-Tester an einem Bildungsprojekt mit dem Ziel den Einsatz der AR und der VR bei der Ausbildung von Medientechnologen zu prüfen.

Quelle: Digitaltag Blog

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