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Neue VR-Erfahrung Terminator Genisys: Time Machines

Das Startup Spaces will in Kalifornien, Japan sowie China die ersten vier VR-Spielhallen eröffnen. Die „Terminator“-Lizenz soll dabei helfen, denn mit der VR-Erfahrung „Terminator Genisys: Time Machines“ kann man Skynet in den Hintern treten.

Die Besucher übernehmen die Rolle von umprogrammierten Terminators, die an der Seite des menschlichen Widerstands kämpfen. Neben der Action wird ebenfalls kooperativer Rätselspass in Aussicht gestellt. Die VR-Attraktion beginnt mit einem 3D-Scan des Gesichts, was dann für den Avatar verwendet wird. Auf diese Weise ist ersichtlich, wer in dem jeweiligen Terminator steckt.

„Terminator Genisys: Time Machines“ setzt auf Rucksack-PCs und eine Ganzkörpererfassung. Waffen sowie andere Requisiten werden räumlich erfasst und bieten sogar ein haptisches Feedback. Hinzu kommen verschiedene Umgebungseffekte, darunter Wind. Kurz um, man darf sich endlich wie ein (fast) unbesiegbarer Terminator fühlen.

Spaces wurde übrigens erst im Jahr 2016 gegründet, und zwar von ehemaligen Mitarbeitern von Dreamworks. Das Unternehmen will eine Reihe von VR-Erfahrungen anbieten, die auf bestehenden und eigenen Marken basieren. Es gibt ausserdem eine Kooperation mit dem chinesischen Vergnügungspark-Betreiber Songchen. Weitere Infos stehen auf offizielle Seite von Spaces.

Quelle: VRODO

 

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