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ImmobilienScout24 will bei Virtual Reality Vollgas geben

Die Digitalisierung verändert die Maklerbranche rasant. Die ImmobilienScout24-Geschäftsführer Thomas Schroeter und Michael Bütter erklären ihre Innovationsstrategie und möchten bei VR Vollgas geben.

In einem Interview auf www.finanzen.net erklären die deutschen ImmobilienScout24 Geschäftsführer Thomas Schroeter und Michael Bütter die aktuellen Trends und Zukunftsaussichten, wobei VR klar einen wichtigen Punkt einnimmt – auch beim neuen Online-Auftritt.

Nebst verbesserten Kontakt- und Interaktionsmöglichkeiten sowie besseren Fotos wird der VR auf der neuen Webseite von ImmobilienScout24 ebenso Platz eingeräumt. So gehören zu den Highlights grossflächige Bilder von der Immobilie, 360-Grad-Rundgänge und -Videos, die direkt bei Exposéaufruf angezeigt werden.

VR macht Immobilien erlebbar

Dass die Digitalisierung auch den Immobilienmarkt verändert, ist für die beiden völlig klar. Sie sehen die VR als eine spannende Technologie für die Branche, weil sie Immobilien erlebbar macht. Man kann virtuell durch Räume gehen und mit der Umgebung interagieren – etwa Möbel verstellen, die Wandfarben oder Bodenbeläge verändern. Sie sehen bei der VR eine echte Massentauglichkeit und Nutzen für Konsumenten, wobei die Immobiliensuche dadurch einfacher und günstiger wird.

VR bringt Anbieter und Sucher zusammen

Gemäss Thomas Schroeter glaubt ImmobilienScout24 daran, dass VR dabei helfen kann, Anbieter und Suchende noch besser zusammenzubringen. Das virtuelle Besichtigungserlebnis spart Nutzern, Eigentümern und Maklern viel Zeit und Kosten und hilft bei der Entscheidung für oder gegen eine Immobilie. Bereits seit 2016 ermöglichen sie 360-Grad-Rundgänge und Entdeckungstouren. Makler und Wohnungsbaugesellschaften nutzen diese insbesondere für hochwertige und noch nicht fertig gestellte Immobilien. Der Nutzen und die Nutzung neuer Technologien seien schon heute gross und werden ganz klar weiter steigen. Für sie sei es ein guter Grund, hier weiter Vollgas zu geben.

Spannend für die VR als Branche insgesamt sind solche Aussagen, da das Segment Immo-Gewerbe – zumindest aus Sicht der ImmoScout – ein Wachstumsmarkt ist. Je mehr gewichtige Branchen realisieren, dass die VR richtig und gezielt eingesetzt einen Mehrwert bringen kann, desto mehr kann sich die VR im Massenmarkt über B2B Lösungen etablieren und kommt so hoffentlich auch irgendwann breiter bei Endkonsumenten zu Hause an.

Quelle: finanzen.net

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