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Heimat. Eine Grenzerfahrung

Unter dem Titel: Heimat. Eine Grenzerfahrung zeigt das Museum Stapferhaus in Lenzburg eine Dauerausstellung, welche bis Ende März 2018 geöffnet ist. Teil dieser Ausstellung ist eine Virtual Reality-Weltraumfahrt.

Das Stapferhaus in Lenzburg ist bekannt für seine interaktiven Ausstellungen. Im Moment lädt das innovative Museum ihre Besucher dazu ein, auf einem interaktiven Erlebnisparcours ihre Heimatgefühle zu erkunden.

Neben dem Rundgang durchs Museum (in drei Sprachen: Deutsch, Französisch und Englisch) sind Besucher zu einer Fahrt auf dem 32-Meter-hohen Riesenrad eingeladen. Aber Achtung: Auf der Fahrt lauern ganz viele Vorurteile, mit denen man sich auseinandersetzen muss. Im Spiegelgarten gibt es dann weniger Vorurteile, dafür plötzlich ganz viele «Ichs», die scheinbar alle auf der Suche sind nach Heimat. Und wer seine Wurzeln auf Erden schliesslich gefunden hat, der kann sich entspannt auf eine Virtual-Reality-Weltraumfahrt machen und die Heimat weit hinter sich lassen.

Flug ins Weltall

Die Besucher der Ausstellung betreten den Nachbau einer Rakete und starten die Experience in einem weissen, runden Raum. Sobald sie die VR-Brillen aufsetzen, befinden sie sich an Bord eines Raumschiffes.

Nach dem Raketenstart wird ein Drohnenflug-Video gezeigt, auf welchem das Museum Stapferhaus und die Stadt Lenzburg immer weiter in der Ferne verschwinden. Es folgen ein Flug durch die Wolken und das Verlassen der Erdatmosphäre, bis die Besucher schwebend, unseren Heimatplaneten nur noch als blauen Punkt im Weltall sehen können und sich umgeben von der Milchstrasse und Millionen von Sternen, zwischen den Planeten unseres Sonnensystems befinden.

Für die Umsetzung dieses VR Projekts zeichnet sich die Zürcher Agentur Ateo verantwortlich. Ateo ist eine Digital- und Umsetzungsagentur mit Spezialisierung auf Virtual Reality, Augmented Reality und Games. Zusammen mit dem Stampferhaus haben die Entwickler die Konzeption erarbeitet sowie die 3D-Modelle erstellt und die Programmierung realisiert.

Die Ausstellung ist noch bis zum 25. März 2018 besuchbar. Einen Blick auf den Flyer lohnt sich, wo man zusätzliche Daten mit verschiedenen interessanten Referaten findet.

Quelle: Stapferhaus, Ateo, Blick

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