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Zu Besuch bei der VR Arena

Wir waren diese Woche zu Besuch bei der neu eröffneten VR Arena in Zürich und haben das Angebot unter die Lupe genommen, indem wir einerseits mit einem der Verantwortlichen gesprochen haben.

Die im April eröffnete VR Arena in Zürich ist ein Teil der Mega Arena, welche sozusagen mit Paintball und Lasertag gross geworden ist. Erst im Herbst letzten Jahres zügelte die Lasertag Arena vom Bellevue an die jetzige Adresse, die Brandschenkestrasse 178. Von dort starten sie nun aus Zürich aus die grosse Expansion mit VR.

Geplant sei neben der geografischen Ausbreitung mit weiteren Centern auch die Erweiterung des Angebotes, was die Games und deren Levels anbelangt. Aber zuerst erst überhaupt mal von vorne.

Der Status Quo

In der neuen VR Arena wird derzeit ein exklusives Virtual Reality Erlebnis für bis zu vier Mitspieler angeboten. Das Shooter Game namens Survivor ist, wie wir bereits berichtet haben, exklusiv. Das Konzept stammt von den beiden Geschäftspartnern Patrick Loepfe und Marco Marti der VR Arena und wurde in Ungarn von Programmierern entwickelt. Zum Einsatz kommt die HTC Vive und gespielt wird mit den beiden Vive Controllern, welche als Waffe dienen. Es gibt zurzeit lediglich ein Prototyp einer Waffe. Gespielt wird auf einer Fläche von 5 x 5 Metern.

Sie seien immer noch am Austesten, was auf dem Markt ankomme. Kaum ein Monat nach der Eröffnung können sie aber schon erste Besucher vorweisen und allen hätte es gefallen, meint Patrick zufrieden. Sie seien eigentlich ganz froh, dass sie nicht schon von Anfang an total ausgebucht gewesen seien. So hätten sie noch Zeit gehabt, Kinderkrankheiten auszumerzen und einige Updates zu machen.

Soweit läuft nun aber alles einwandfrei. Da die VR Arena das bestehende Angebot des Lasertags ergänzt, kann man bei ihnen bereits schon grössere Events anmelden und so z.B. einen Firmenanlass planen oder einfach mit einer kleinen Gruppe vorbei kommen. Vorabreservationen sind aber je länger je mehr nötig, um einen Platz zu ergattern.

Die Zukunftsmusik

Potential oder sagen wir Ideen sind aber noch so einige da. Patrick berichtet von anderen zusätzlichen Levels, anderen Game-Plays und Welten wie z.B. eine Expeditionen, welche vielleicht auch eine andere Zielgruppe als ein Shooter ansprechen könnte, aber auch von der Vergrösserung vom Raum oder von noch mehr Mitspielern. Im Gegensatz zu anderen Konzepten, bei denen jeder Spieler für sich in einem Single-Cube ist, befindet man sich zusammen mit seinen Teamkollegen in einem Raum. Und an diesem Konzept werden sie wohl festhalten: Sie möchten ein Erlebnis für Gruppen bieten können. Im Gegensatz zum Lasertagen bietet das VR Game ein etwas ruhigeres Erlebnis. „Beim Lasertagen oder Paintball ist man physisch viel mehr engagiert als in der VR“, meint Patrick. „In der Computerwelt wird man eher bewegungsfaul, habe ich zumindest festgestellt. Es tut ja halt auch nicht weh, wenn man getroffen wird.“

Lest im Testbericht übermorgen, wie mein Kumpel und ich das exklusive Shooter Game gemeistert haben. Denn andererseits waren wir natürlich auch fürs Testspielen da.

 

 

 

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