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US-Armee setzt auf Virtual Reality-Trainingsplattformen

Die US-Armee will binnen zwei Jahren einen 3D-VR-Simulator beim Militärtraining einsetzen. Er soll realistische Simulationen einschliesslich Zivilisten sowie verschiedene Wetter- und Klimabedingungen beinhalten. Damit soll die Kompetenzen der Soldaten verbessert werden.

Bis zum Jahr 2021 soll die 3D-VR-Trainingsversion „One World Terrain“ beim US-Militärtraining zum Einsatz kommen. Kommenden Monat werden hierzu die Aufträge vergeben werden.

Generalmajorin Maria Gervais erklärte dazu: „Was ich denke, was wir mit der künstlichen Trainingsumgebung machen werden, ist das Revolutionärste seit der Entwicklung unserer Live-Trainingsumgebung in unseren Kampfausbildungzentren. Wir sehen dies als eine zweite Revolution in der Ausbildung der US-Armee.“

Die Virtual-Reality-3D-Trainingsmöglichkeiten werden die Kompetenzen der Soldaten noch weiter verbessern, da sie auf realen Kampfeinsätzen des US-Militärs beruhen und sich detailgetreu an die Waffensysteme der Armee halten. Zivilisten, Gegner und auch Tiere werden hierin vorkommen.

Darunter auch eine dschungelartige Umgebung: „Wir arbeiten mit der 25. Infanterie-Division auf Hawaii zusammen, damit wir die Technologie testen können und eine dschungeltypische Umgebung erzielen.“

Die Trainingseinheiten in den Zentren werden weitergeführt. Die bisherigen Simulationstrainer sind veraltet und stammen aus den 80er und 90er Jahren. Da sie sehr hardware- statt softwarebasiert sind und viel Kapazität erforderlich ist, sind Änderungen an der Simulation äusserst kostspielig.

Quelle: RT Deutsch

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