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Virtual-Reality-Brillen für kranke Kinder

Brille auf – Ängste weg: Im Zeepreventorium, einem renommierten Rehabilitationszentrum für chronisch kranke Kinder im belgischen De Haan können kleine Patienten während der Behandlung jetzt eine Virtual-Reality-Brille aufsetzen. Statt bei der Behandlung zugucken zu müssen, werden die Kinder so ganz einfach an einen anderen Ort gebeamt. Schmerzen und Ängste sollen so deutlich weniger werden.

Virtual-Reality-Brillen werden schon häufiger in der medizinischen Welt eingesetzt, wie verschiedenste Berichte von uns bereits gezeigt haben. Nun aber wird VR zum ersten Mal in einer Kinderklinik eingesetzt. Die 8-jährige Meghan ist Patientin im Zeepreventorium und bereits ein grosser Fan der VR-Brille. Im Video sehen Sie, wie die VR-Brille funktioniert und warum sie dem Mädchen bei der Bewältigung ihrer Schmerzen hilft.

Abtauchen in fantastische Welten

Die meisten kleinen Patienten im Zeepreventorium in de Haan haben Schmerzen. Akute und auch chronische. Viele haben bereits einen langen Leidensweg aus Krankenhausaufenthalten, schmerzhaften Behandlungen und Operationen hinter sich. Um so grösser wird die Angst vor jeder neuen Behandlung. Die Virtual Reality-Brille soll den kleinen Patienten helfen. Die Brille nimmt die Kinder mit auf eine entspannende Reise, auf der sie für einen Moment all die Ängste und Schmerzen vergessen, die sie plagen. Dabei können die kleinen Patienten verschiedenen Umgebungen, wie dem Weltraum oder dem Meer wählen, die wie ein Film gezeigt werden. Eine ruhige Stimme begleitet sie, sodass die Kinder sich beruhigen und so weniger Schmerzen haben.

Die VR-Brille wird aber nicht nur vor schmerzhaften Behandlung verwendet, sondern hilft Kindern mit chronischen Schmerzen auch dauerhaft. So erlernen die Kinder mit Hilfe der VR-Brille unter anderem Entspannungsübungen, die ihnen helfen sollen, Ängste und Schmerzen langfristig zu reduzieren.

Quelle: rtl

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