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VR-Museum für die Schule

Die Virtuelle Realität ist nicht nur für Games bzw. Unterhaltung geeignet, es lässt sich damit auch prima lernen. Das haben ebenfalls die beiden Lehrer der Naturwissenschaften, Elizabeth Kramar und Toni Setteducato, an der Alta Vista Schule in San Francisco herausgefunden. In Zusammenarbeit mit den Entwicklern der Software „Lifeliqe VR Museum“, die übrigens kostenlos auf Steam zum Download bereit steht, bekommen Schüler mit einem VR-Headset ganz neue Möglichkeiten geboten.

Sie können zum Beispiel durch die antiken Ruinen vergangener Zivilisationen gehen, Zellen von Tieren bis ins kleinste Detail anschauen, Dinosaurier erleben oder sich auf der Internationalen Raumstation umschauen. Dinge, die bisher nur ein Museum zu bieten hatte, sind direkt im Klassenraum zugänglich. Die beiden Lehrer haben einen Lehrplan basierend auf „Lifeliqe VR Museum“ erstellt. Sie sind von der Effektivität des Unterrichts überzeugt.

Jeder, der irgendwann mal in der Schule war (oder noch ist), wird den Lehrern wahrscheinlich zustimmen, denn so etwas macht viel mehr Spass als ein trockener Unterricht mit Tafelbildern und ausgedruckten Blättern. Die interaktive Lernerfahrung soll jedenfalls das Interesse, die Neugier und die Aufmerksamkeit der Schüler wecken. Der Nachteil ist natürlich der, dass die Schüler in diesem Fall die HTC Vive nutzen. Wenn man nicht gerade einen Sponsor hat oder an einem Förderprogramm teilnimmt, kann es für eine Schule durchaus teuer werden, VR-Headsets und weitere Hardware für eine ganze Klasse anzuschaffen.

Quelle: VR-Nerds

 

 

 

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