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Google präsentiert VR Headset Daydream View

Augen auf für das neue VR Headset von Google

Am Abend des vierten Oktober präsentierte Google seine neuesten Produkte im Bereich Hardware. Neben Google Home und den Google Smartphones Pixel und Pixel XL wurde auch das VR Headset „View“ vorgestellt, das im November erhältlich sein soll. Bereits im Voraus war schon einiges über „View“ zu erfahren. Neben dem unüblichen Design im Stoff-Look enzückt das Headset ebenfalls mit einem Preis von umgerechnet 69 Euro und ist somit billiger als die Konkurrenz.

Konzepiert ist „View“ für Daydream, eine mobile VR Platform als Erweiterung für Android. Das Aussehen besticht durch eine gemütliche Andersartigkeit, wobei Komfort und Zugänglichkeit zwei der wichtigsten Punkte für die Entwickler waren. Wer vorallem technische Neuigkeiten und Innovation will, wird damit eher weniger bedient. Der Focus liegt klar darauf, Virtual Reality für jeden ansprechend zu gestalten. Der Preis von 79 US Dollar, bzw. 69 Euro passt ins Bild. Jedoch dient wie beim Konkurrenten Samsung Gear VR das Handy als Bildschirm. Anders als beim Google Cardboard geht das aber nur mit Smartphones, die Daydream fähig sind. So wechselt ein Handy mit entsprechendem Feature automatisch in den richtigen Modus, sobald es in ein Daydream Headset gesteckt wird, und funktioniert obendrein wireless. Als Steuerung wird eine kleine Fernbedienung verwendet, deren Bewegungen auf das Gerät übertragen werden. Für diese gibt es sogar etwas Platz in der Brille, damit alles kompakt zusammenbleibt. Das Headset kommt in drei Farben: einem Weinrot, einem schlichtem Grau oder in Weiss.

Daydream View funktioniert momentan nur mit den neuen Smartphones von Google. Wem Pixel und Pixel XL allerdings zu teuer sind, muss auf billigere Adaptionen warten. Hergestellt werden Smartphones sowie die VR Brille von HTC, das Konzept Daydream wird aber auch anderen Firmen zu Verfügung gestellt, man kann sich also überraschen lassen, was noch folgen wird. HTC plant ausserdem ausgewählte VR-Titel in einem eigenen Store anzubieten.

Quellen: Google, Variety

 

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