Comment Shutterstock expérimente la réalité augmentée

Depuis longtemps, la réalité augmentée n'est plus seulement une technologie qui place des éléments virtuels dans des images réelles à des fins de divertissement ou de publicité. Des entreprises comme Ikea et BMW ont déjà montré de manière impressionnante comment la RA peut être utilisée pour des projets utiles. Shutterstock vient de s'y joindre et lance sa première fonctionnalité de réalité augmentée.

Für die Shutterstock-Kunden-App (nur iOS) hat der Bilderdienst aus den USA ab sofort eine Funktion namens „View in Room“ ins Leben gerufen. Damit können Kunden jedes der insgesamt 250 Millionen Bilder aus der Shutterstock-Sammlung virtuell an der Wand in einem beliebigen Raum positionieren. Laut dem Unternehmen würden nämlich immer mehr Kunden die Bilder nutzen, um damit ihre eigenen vier Wände, Einzelhandelsflächen, das Büro oder ihr Restaurant zu verschönern.

Innerhalb der Shutterstock-App können Kunden auf die Schaltfläche „View in Room“ klicken. Die App wechselt dann in den Kameramodus. Wird die Kamera vor eine Wand gehalten, erkennt die App den Wandbereich und projiziert das Bild virtuell darauf. Nutzer können dann die Grösse und Position anpassen, um eine bessere Vorstellung davon zu bekommen, wie das Bild im Raum wirklich aussehen würde.

Zum Einsatz kam bei der Entwicklung dieser Funktion das iOS ARKit, welches im Herbst 2017 mit dem iOS-11-Update veröffentlicht wurde. Es erlaubt App-Entwicklern eine bessere und tiefere Integration von Augmented-Reality-Lösungen in ihren Anwendungen. „Nach Jahren der Weiterentwicklung unserer internen Computer-Vision-Technologie zur Verbesserung der Suchfunktionen im Web und auf dem Handy, freuen wir uns, unser erstes Augmented Reality-Feature für unsere Kunden anzukündigen“, sagt Jon Oringer, Gründer und CEO von Shutterstock.

Händler wie Ikea nutzen die Technologie rund um Apples ARKit schon seit vielen Monaten, um ihren Kunden konkrete Einrichtungsberatung zu bieten und damit eine Kaufhürde im E-Commerce auszuräumen. BMW launchte im vergangenen Jahr die AR-App „Mercedes cAR“, mit der die User die A-Klasse nicht nur realitätsgetreu in den eigenen vier Wänden erleben, sondern auch nach eigenen Wünschen konfigurieren können. Auch sie basiert auf Apples ARKit.
Source : Horizon
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