Das passt doch prima zu Halloween: „Kobold“ ist eine neue Art von Horrorerfahrung, die die Grenze zwischen Kino und VR-Gaming verwischen soll. Das Ganze war als beste interaktive, narrative VR-Erfahrung beim Raindance Film Festival 2018 in London nominiert und ist als beste Virtual Reality-Erfahrung beim Filmfestival 2018 in Venedig ausgezeichnet worden.
Die deutsche Medienproduktion „Kobold“ liefert eine Erfahrung, bei der man zuerst einen Film anschaut und dann den Schauplatz in der virtuellen Realität betritt. Dafür wurde eine 3D-Rekonstruktion eines real existierenden Ortes erstellt und in die VR-Erfahrung übertragen. „Kobold: Chapter I“ ist bereits im Boutique Oculus pour Oculus Rift et chez Viveport est disponible pour HTC Vive, mais il manque encore le film correspondant. Celui-ci devrait être disponible gratuitement dans les semaines à venir via site officiel être mis à disposition.
Zu „Kobold VR“ heisst es: „Trete in die Fussstapfen eines Stadtforschers, der den mysteriösen Fall eines vermissten Jungen untersucht. Nimm die Taschenlampe und entdecke die Geheimnisse einer verlassenen Villa inmitten eines dunklen Waldes in Deutschland. Tauche ein in den wahren, filmischen Realismus, erkunde ein interaktives Universum, sammle Hinweise und dringe tiefer in eine mystische Welt, in der jede Handlung schwerwiegende Folgen haben kann.“
Source : VRODO, communiqué de presse