Timetravel

Virtual Room: Timetravel Chapter I und II im Test

Vor kurzem konntet ihr bei uns etwas mehr über das neueröffnete VR Center in Zürich namens Virtual Room erfahren. Nun möchten wir euch von unserem 3er-Team-Erlebnis möglichst spoilerfrei berichten.

Auf die Frage, was wir an diesem Abend denn sehen möchten, ein ruhiges, schönes Spiel oder ein eher actionreiches sind wir getrennter Meinung, so dass wir uns entscheiden, doch beide auszuprobieren. Wir machen uns zu unseren drei separaten Boxen für den Test von Timetravel Chapter I auf. Brille an, Controller an und auf geht’s!

Der Effekt, dass sich die ganze Gruppe in der VR gemeinsam wieder sieht, ist schon sehr lustig. Natürlich sehen wir uns in der virtuellen Welt lediglich als Avatare. Wir mutieren zu einem Actionhero-Team, deren Mission es ist, die Welt zu retten. Das Alpha-Team sei während seiner letzten Mission verschwunden und es seien wichtige Informationen verloren gegangen, wird uns die Geschichte erklärt. Unser Ziel sei es, diese um jeden Preis wiederherzustellen.

Rätseln mit Unterstützung

Obwohl wir alle ausreichend Erfahrung mit VR haben, braucht es durch den Game-Master ziemlich viel Unterstützung, bis wir wirklich anfangen, zusammen zu arbeiten. Trotz des klaren Tipps, den wir vorgängig erhielten: «Kommunikation ist sehr wichtig!» rätselt zuerst jeder etwas für sich herum. Mit ein paar kleinen Schubsern in die richtige Richtung geht es dann Schritt für Schritt vorwärts.

Wir reisen so durch die Zeit zu Orten, wie dem alten Ägypten und der Mondlandung, um dem Weg der verlorenen Agenten zu folgen und die Welt zu retten. Die Grafik ist, wie vorgängig von der Filialleiterin versprochen, echt wunderschön gemacht und überall, wo man hinsieht, gibt es etwas zu entdecken. Auch die Rätsel sind durchdacht und wir benötigen immer Mal wieder einen kleinen Hint, um weiterzukommen. Den Zeitrekord kann unsere Truppe definitiv nicht brechen. So verbringen wir gegen 40 Minuten im ersten Spiel.

Nach einer kurzen, notwendigen Verschnaufpause geht es dann weiter mit Chapter II.

Wie die Zeit vergeht

Auch in dieser Geschichte ist die Erde wieder einmal bedroht. Nur wenige Energiequellen, die diese Seuche bekämpfen können, wurden zu verschiedenen Zeiten entdeckt, heisst es in der Beschreibung. Vom Gameplay ist Chapter II grundsätzlich gleich wie das erste Kapitel. Nur ist dieses Erlebnis um einiges actionreicher und man kann sich viel weniger Zeit nehmen, um sich umzusehen. Immer ist irgendwo etwas los. Auch hier erwarten uns wieder höchst exotischen Orte wie der Aztekentempeln und das versunkene Piratenschiff. Wie beim Chapter I gehört auch hier ein kleines Endbattle dazu, bei dem wir auf ein paar Gegner schiessen müssen.

Wie schnell doch die Zeit vergeht. Wir befanden uns über eine Stunde in dieser erlebnisreichen Welt und haben offensichtlich echt die Zeit vergessen. Echt cool!

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