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Pokémon GO-Chef in Sorge: VR könnte „zu gut“ werden

Die virtuelle Realität spielt beim Gaming und Entertainment eine immer wichtigere Rolle. Das ruft auch Sorgen hervor. John Hanke, der CEO von Niantic Labs, das „Pokémon GO“ entwickelt hat, sagte auf dem Mixed Reality Summit in London, dass VR das Potential hat, „zu gut“ zu werden. Das könnte für unsere Gesellschaft noch schädlich werden. Er warnt gleichzeitig vor den Folgen eines zu exzessiven VR-Konsums. „Pokémon GO“ mit dem AR-Konzept wird von ihm hingegen gelobt, da es dazu animiert, sich im Freien zu bewegen, im Gegensatz zu VR.

„Bei VR befürchte ich, dass es zu gut werden könnte. In dem Sinne, dass die Leute in den VR-Erfahrungen sehr viel Zeit verbringen möchten. Ich sorge mich ja schon darüber, dass meine Kinder zu viel Minecraft spielen, obwohl es ein wundervolles Spiel ist,“ so John Hanke. „Wir sind menschliche Wesen und es gibt viele Forschungen, die zeigen, dass wir viel glücklicher sind, wenn wir uns körperlich betätigen und draussen in der Natur sind. Ich denke, dass es für uns als Gesellschaft ein Problem werden könnte, wenn wir das aufgeben und unsere gesamte Zeit in einem VR-Universum im ‚Ready Player One‘-Stil verbringen.“

Quelle: Gamespot

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